Mitglied werden

Sie finden hier zwei Anmeldeformulare für die Aufnahme in das Kompetenznetzwerk ADHS Südwestfalen.

Es steht Personen, Personengruppen und Institutionen zur Verfügung.

 

Bitte, füllen Sie beide Formulare aus.

 

Das nachfolgende Online-Formular, das Sie bei Interesse sorgfältig ausfüllen und am Ende des Formulars per Knopfdruck absenden, bietet Ihnen reichlich Raum zur Darstellung Ihrer persönlichen Sichtweisen und Möglichkeiten zum Thema ADHS. Nach Überprüfung durch die Planungsgruppe des Netzwerkes werden diese Angaben in die Netzwerk-Datenbank übernommen und sind dort im Rahmen des Datenschutzes und durch Befugnisstufen geschützt, abrufbar.
 
Das PDF-Formular (Download hier) sollten Sie bitte ausdrucken, ausfüllen, unterschreiben und an das Netzwerk senden. Wir benötigen Ihre Unterschrift für das erbetene Bankeinzugsverfahren.

Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Eintragungen (bis auf die Unterschrifts-Formalien) auch vor dem Ausdrucken im PDF selbst vornehmen. Klicken Sie dafür auf das Symbol ">", um die betreffenden Textfelder zu aktivieren.

 

Die Aufnahme erfolgt nicht sofort, sondern unterliegt der Überprüfung der Planungsgruppe. Die Aufnahme wird nicht bestätigt, sondern kann der ständig aktualisierten Mitgliederliste entnommen werden.

 

Angaben zur Person:

Name*:
Titel:
Straße*:
PLZ*:

Ort*:

Tel.:
Email*:

 

Fragebogen:

1.
Grundlegende Arbeitsweise
ja nein
  Wählen Sie bitte aus, ob Sie sich in Ihrer Arbeitsweise an folgenden
Grundprinzipien orientieren
1.1 Orientierung in der diagnostischen Beurteilung an den Diagnosekriterien von ICD – 10 und / oder DSM – IV
1.2 Orientierung in der Diagnostik an den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kinder und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie bzw. der Leitlinie der Arbeitsgemeinschaft ADHS der Kinder- und Jugendärzte und deren Ausformulierungen im Leitfaden für Hyperkinetische Störungen
1.3 Orientierung in der Therapie an evidenzbasierten Verfahren, wie sie in den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kinder und Jugend- Psychiatrie und Psychotherapie bzw. der Leitlinie der Arbeitsgemeinschaft ADHS der Kinder- und Jugendärzte und deren Ausformulierungen im Leitfaden für Hyperkinetische Störungen
1.4 Regelmäßige Fortbildung zum Thema ADHS anhand von Fachliteratur und Fortbildungsveranstaltungen
1.5 Beteiligung an grundlegenden Maßnahmen der Qualitätssicherung durch folgende Verfahren: Veröffentlichung der Angaben in der Kriterienliste für die Fachöffentlichkeit aber auch für Betroffene; Bereitschaft zur Mitarbeit bei der Klärung von Rückmeldungen
2. Diagnostik ja nein
  Wählen Sie bitte aus, welche Angebote Sie in Ihrer Institution, Praxis usw. bei ADHS durchführen und nicht durchführen können
2.1.1 Ausführliche, spezifische Exploration der Eltern und des Kindes zu Symptomatik, Entwicklungsgeschichte, komorbiden Störungen, familiären Bedingungen, auch unter Einschluss von Fragebogenverfahren
2.1.2 Bei entsprechender Indikation spezifische psychopathologische Differentialdiagnostik, auch unter Einschluss von Fragebogenverfahren
2.2 Erhebung von direkten, aktuellen Informationen vom Kindergarten, aus der Schule über Verhaltensprobleme, Leistungs- bzw. Entwicklungsstand
2.3 Orientierende Beurteilung des Entwicklungsstandes und der intellektuellen Leistungsfähigkeit auf der Basis von zuverlässigen Angaben von Eltern, Lehrern, Erziehern sowie aus Beobachtungen
Während der Untersuchungssituation
2.4 Intelligenz-,Leistungs- bzw. Entwicklungsdiagnostik, auch zur Differenzialdiagnostik hinsichtlich intellektueller Beeinträchtigungen
2.5 Orientierende internistische und neurologische Untersuchung einschließlich orientierender Prüfung der Hör- und Sehfähigkeit; bei Indikation Durchführung oder Veranlassung ausführlicher weiterer Untersuchungen (z.B. EEG, Allergien, Schilddrüsenuntersuchung)
2.6 Weitere validierte Diagnostik ADHS
3. Intervention ja nein
3.1 Ausführliche Aufklärung und Beratung der Eltern und des Kindes Hinsichtlich des Störungsbildes, des Verlaufes und Behandlungsmöglichkeiten
3.2 Ausführliche Beratung der Eltern, Lehrer / Erzieher und des Kindes Hinsichtlich adäquater Erziehungsstrategien in der Familie, im Kindergarten, in der Schule
3.3 Verhaltenstherapeutische Intervention in der Familie durch Elterntraining
3.4 Weitere klassische therapeutische Interventionen in der Familie
3.5 Verhaltenstherapeutische Interventionen in Kindergarten / in der Schule in Kooperation mit Kindergarten / Schule
3.6 Training des Kindes zur Verbesserung von Ausfmerksamkeits-/ Konzentrationsfähigkeit (inklusive Beratung der Eltern, Lehrern oder Erziehern)
3.7 Training des Kindes (Übungsbehandlung) zur Verminderung von Entwicklungs-/ Leistungsdefiziten (z.B. von Sprachstörungen, Motorischen Störungen, Teilleistungsstörungen, Lernstörungen)
3.8 Gruppenangebote zur Förderung der sozialen Kompetenzen und Integrationsfähigkeit des Kindes
3.9 3.9 Dosiereinstellung/-anpassung (Titrierung) und Wirksamkeitskontrolle bei Stimulanzientherapie
3.10 Durchführung der medikamentösen Dauertherapie inklusiver begleitender Beratung und notwendiger Begleitkontrollen
3.11 Weitere anerkannte Psychotherapieverfahren (Einzel- und Gruppentherapie)
3.12 Alternative medikamentöse Therapie einschließlich medikamentöser Behandlung komorbider psychischer Störungen
3.13 Beratung der Eltern hinsichtlich Maßnahmen der Jugendhilfe
3.14 Kooperation mit der Schule, weiteren Behandlern, mit dem Jugendamt
3.15 Bei Jugendhilfeleistungen enge Kooperation mit dem Jugendamt (Teilnahme am Hilfeplanverfahren) bzw. Zusammenarbeit des Jugendamtes mit beteiligten Institutionen / Helfern
3.16 Alternative ergänzende Therapien (Ergotherapie, Heilpädagogik, Motopädie)
4. Pädogogische Arbeit in Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen ja nein
4.1 Kooperation mit anderen Institutionen bei der Diagnostik
4.2 Kooperation mit anderen Institutionen hinsichtlich pädagogisch / Therapeutischer Intervention im Kindergarten / in der Schule
4.3 Spezifische Fördermöglichkeiten im Kindergarten- und Schulalter für Kinder mit Entwicklungsstörungen und Lernproblemen
5. Selbsthilfegruppen ADHS ja nein
5.1 Regelmäßige Treffen und Informationsaustausch
5.2 Regionale Verknüpfung mit Therapeuten
5.3 Überregionale Vernetzung
6. Fort- und Weiterbildungsangebote zum Thema ADHS
7. Ergänzenden Bemerkungen zu den einzelnen Punkten